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Das Eintauchen ins Schwarz ist der Anfang. Die Reise durch den 50 m langen, dunklen Schacht lichtet sich erst zum Schluss mit einer Videoprojektion. Dort findet man zwar Licht am Ende des Tunnels, aber keinen
Ausgang. Nimmermüde Arbeiter sprengen den imaginären Berg. Der Tunnel ist noch im Bau und sucht sich seinen Weg. Benutzt man einen der Seitengänge, führt der Tunnel in die Grosse Halle und gibt den Blick auf die
Installation von Aussen frei.
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